Kinderyoga in Zürich

Für Kinder, die wild, sensibel oder einfach wunderbar lebendig sind.

Wann

Montag 16.30–17.30

Wer

1. Kindergarten bis 1. Klasse

Wo

Raum124, Hardturmstr. 124

Kosten

CHF 360.– pro Semester

Kinder machen Yoga auf bunten Matten
Kinderyoga im Raum124, Hardturmstrasse 124

Das Angebot

Ein Jahr, in dem dein Kind lernt, bei sich zu bleiben

Für Kinder vom 1. Kindergarten bis zur 1. Klasse, die sich bewegen wollen – und für Eltern, die sich ein ruhigeres, selbstbewussteres Kind wünschen. In vier Schritten durchs Schuljahr.

  1. 1

    Schnuppern

    • Drei Probestunden
    • Dein Kind lernt die Gruppe und den Raum kennen
    • Danach entscheidet ihr
  2. 2

    Ankommen

    • Feste Rituale, die Sicherheit geben
    • Atmen, spüren, stillsitzen dürfen
    • Die Gruppe wird vertraut
  3. 3

    Wachsen

    • Durch den Jahreskreis: Gefühle, Mut, Freundschaft, Natur
    • Jeden Monat ein Mut-Satz und ein Lied
    • Übungen, die auch zu Hause funktionieren
  4. 4

    Zeigen und feiern

    • Abschlussstunde im Juli mit den Eltern
    • Die Kinder zeigen, was sie können
    • Ein Mut-Satz für den Sommer

Für Kinder, die …

  • oft unruhig sind und sich schwer konzentrieren
  • Mühe haben, ihre Gefühle zu kanalisieren
  • schüchtern oder sensibel sind oder sich oft vergleichen
  • eine entspannte Pause vom Leistungsalltag brauchen
  • neugierig auf Bewegung, Fantasie und Achtsamkeit sind

So sieht eine Stunde aus

16.30Ankommen im Kreis, Klangschale, wie geht es dir heute?
16.40Yoga-Abenteuer: eine Geschichte, die wir mit dem Körper erzählen
17.00Atemspiel und achtsames Spiel – viel Lachen
17.15Fantasiereise und Entspannung
17.25Abschlussritual mit dem Mut-Satz des Monats

Mehr als Bewegung

Was Yoga bei Kindern bewirkt

Yoga ist eine Lebensphilosophie. Wir übersetzen sie in die Sprache der Kinder: Tiere, Bäume, Geschichten, Atemspiele. Jeden Monat steht eine Haltung im Mittelpunkt – zum Beispiel Ahimsa: «Ich bin freundlich, zu anderen und zu mir.»

Konfessionslos – Yoga als Philosophie, nicht als Religion.

Kinderwunderwerk ist konfessionslos. Yoga verstehen wir als Philosophie, nicht als Religion: Wir vermitteln keinen Glauben und keine religiösen Rituale. Die Yogaphilosophie ist für uns ein Weg, gut mit sich und anderen umzugehen. Kinder und Jugendliche aus allen Familien – mit jedem oder keinem Glauben – sind herzlich willkommen.

Körpergefühl

Spüren, was in mir los ist – oft bevor es überkocht.

Sich selbst beruhigen

Mit dem Atem zurück in die Ruhe finden. Ein Werkzeug fürs ganze Leben.

Konzentration

Eine Haltung halten, einem Atemzug folgen – spielerisch geübt.

Selbstvertrauen

Kein Besser oder Schlechter. Jedes Kind übt in seinem Tempo.

Gefühle verstehen

Wahrnehmen, benennen, durch den Körper fliessen lassen.

Miteinander

Partnerübungen und gemeinsames Stillwerden verbinden.

Mehr über unsere Yogaphilosophie →

«Ich bin gut, so wie ich bin. Ich darf mich spüren, atmen, entspannen und wachsen.»

Was Kinderyoga nebenbei stärkt: Konzentration, Koordination, emotionale Stabilität und das Miteinander in der Gruppe. Mehr dazu in unserem Konzept.

Alles inklusive

  • 29 Lektionen von September bis Juli, Montag 16.30–17.30
  • Kleine Gruppe, max. 10 Kinder
  • Mut-Sätze und Lieder aus dem Kinderwunderwerk-Musikalbum
  • Abschlussstunde mit den Eltern
  • In den Schulferien und an Feiertagen kein Kinderyoga

CHF 360.– pro Semester

Sept.–Feb. und Feb.–Juli · Geschwister 10 % günstiger

Noch unsicher?

Die ersten drei Male sind Probestunden. Passt es nicht, meldest du dein Kind nach der dritten Stunde wieder ab und zahlst nur die drei Lektionen à CHF 25.–.

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Nadja Crivelli

Wer dein Kind begleitet

Ich bin Nadja Crivelli – Mutter, Pädagogin und Yogalehrerin. Als Älteste von zwölf Geschwistern und Mama von zwei Kindern weiss ich, was es braucht, damit sich Kinder gesehen, sicher und frei fühlen.

Seit über 15 Jahren begleite ich Kinder – in meiner Naturspielgruppe, im Kindergarten und auf der Yogamatte.

«Mein Sohn ist sonst sehr wild – aber beim Yoga ist er wie verwandelt. Das tut nicht nur ihm gut, sondern unserer ganzen Familie.»
Corinne, Mama von Tim